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  !Ernährung/Gesundheit/unnötige Impfungen!

Hier schreibe ich aus meiner langjährigen Erfahrung.

 

Die Ernährung ist das wichtigste um unseren Hund lange gesund zu erhalten. Heute ist es einfach einen Sack Futter zu öffnen und fertig.

Nach der Wende dachten wir das auch, war doch das anstehen bei dem Notschlachter einmal wöchentlich um 4.00 Uhr nicht immer optimal, wir kauften große Mengen Fleisch vom Rind und Kalb. Zu Hause angekommen wurde es klein geschnitten mit gekochtem Reis, Nudeln und Gemüse aufgepeppt und dann in Portionsbeuteln tiefgefroren.

Jetzt endlich hatte dieser Aufwand ein Ende, es gab fertiges Hundefutter, Trockenfutter

aber es stellten sich bald gesundheitliche Probleme ein. Das Fell und die Haut, sogar Magen-und Darm wurden beeinträchtigt. Zu oft besuchte man den Tierarzt und wie immer gab es Spritzen die den Organismus belasteten. Das Trockenfutter wurde des öfteren gewechselt, dann hieß es das Futter sollte nicht umgestellt werden, der Magen muß sich daran gewöhnen, was für ein Blödsinn. Die Futtermittelindustrie verspricht viel, es wird aber fast nur Getreide verarbeitet, für einen Hund, der von Natur FLEISCHFRESSER ist, nicht gesundheitsförderd, dazu kommen Konservierungsmittel, Chemikalien, tierische Nebenprodukte, Füße, Federn, Geschwüre, Tumore, Abfälle aus Getreidemühlen u.s.w..

Unsere Hunde müssen ja krank werden.

Wenn ein geringer Fleischanteil vorhanden ist ( oftmals nur 4 % !!!!), werden diese minimalen Anteile an Mineralien, Enzyme.......durch erhitzen vollkommen zerstört.

Unsere Hunde benötigen Enzyme, Mineralien, Eiweiß, Fett und Ballaststoffe.

Ein mineralisches Gleichgewicht der Ernährung ist für Mensch und Tier wichtig.

Kein Wunder also wenn unsere Hunde im Jugendalter schon Stammgast bei einem Tierarzt sind und frühzeitig sterben, schwere Leber- und Nierenschäden haben, Hautkrankheiten auftreten und allergisch reagieren. Ohrenentzündungen, die immer wiederkehren sind Anzeichen einer Futtermittelallergie.

Wir füttern rohes Fleisch, Knochen, Obst und Gemüse, kein Getreide.

Vor der Wende hatten unsere Hunde und Katzen keine Allergie, wurden sehr alt, von Essensrestern, Abfälle aus Fleischereien und einige Hunde futterten mit den Schweinen aus dem Schweinetrog. Leider leiden Katzen, die mit industriellem Fertigfutter gefüttert werden, frühzeitig an chronischen Nieren-und Blasenerkrankungen. Eine Katze ist ein reiner Fleischfresser. Viele Infos dazu finden Sie in folgenden Büchern:

"Hunde würden länger leben, wenn....." von Fr.Dr.Ziegler

"Katzen würden Mäuse kaufen" von Grimm

 

und so sieht die Fütterung bei uns aus, Welpen bekommen mit der 4. Woche ihre 1. feste Nahrung, gewolftes Rindfleisch, Kaninchenfleisch und mit gut 6 Wochen bekommen sie ihren 1. Knochen, der sehr groß sein muß, damit er nicht verschluckt wird.

Und was mir noch sehr am Herzen liegt, das Thema Impfungen,

leider wird die neue Empfehlung von Tierärzten ignoriert, aber jeder Tierhalter sollte sich vorher kundig machen, denn nicht selten sind die Nebenwirkungen und schwere Erkrankungen (Hirnhautschwellungen,Epilepsie,ständiger Juckreiz,Leberschäden,Nierenversagen,plötzlicher Tod....) die Folgen von Impfungen und Floh-und Zeckenmittel.

 

Im Mai 2013 gab die WSAVA (Weltverband der Kleintierärzte) folgendes bekannt:

 

  • Welpen sollten ihre letzte SHP (Staupe, Hepatitis und Parvovirose) mit 14 bis 16 Wochen bekommen

 

  • 98% der Welpen sind damit für viele Jahre und wahrscheinlich ein Leben lang gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose geschützt – also immun

 

  • Die Aussage der WSAVA, dass man SHP nicht häufiger als alle 3 Jahre impfen soll wird oft so missverstanden, dass man SHP alle 3 Jahre nachimpfen soll – das ist nicht richtig!

  • Wenn der Hund immun gegen SHP ist wird diese Immunität NICHT durch das Nachimpfen erhöht – der Hund muss gegen SHP nicht mehr geimpft werden!

 

Das heißt, dass ein Hund gegen SHP spätestens mit der letzten Impfung (im Alter von 16 Wochen empfohlen) immun ist. Das bedeutet, dass alle weiteren Impfungen gegen SHP völlig sinnlos sind!

 

Sinnlos ist auch die Impfung gegen Leptospirose (L). Kaum einer weiß, dass diese Impfung weitaus weniger als 1 Jahr hält, sprich, der Impfschutz schon nach wenigen Monaten verloren geht und der Hund die restlichen Monate bis zur nächsten Impfung ohnehin ungeschützt ist. Dazu wirkt der Impfstoff nur gegen wenige und schwach verbreitete Erreger der Leptospirose. Gegen den am meisten verbreiteten Erreger wirkt er jedoch nicht. Zudem ist Leptospirose sehr gut mit Antibiotika behandelbar.

Lassen Sie sich kein schlechtes Gewissen einreden, wenn Ihr Tier an einem Impfschaden stirbt oder schwere Krankheiten entwickelt, leidet das Tier und der Besitzer.

Lesen Sie unter Lexus

Die Impfung von Haustieren – Ein institutionalisiertes Verbrechen

und im www finden Sie einiges unter Impfschäden